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Noch skeptisch?
Weitere Anregungen

Es gibt viele und meist logisch erscheinende Gründe, sich nicht auf Gott einzulassen. Vielleicht sind Deine Erfahrungen mit Christen eher ab­schreckend, oder Du hast generelle Zweifel an Gottes Existenz. Wenn Du Dich trotzdem weiter mit Gott beschäftigen willst, dann nutze doch eine der folgenden Möglichkeiten.

 

Gott lässt sich nicht beweisen. Aber finden.
Ein paar Ideen, Gott zu suchen, bietet der folgende Text. >> mehr lesen...

Vertrauen
Gott lässt sich nicht naturwissenschaftlich beweisen. Glaube erfordert immer Ver­trauen. Vertrauen ist für uns im Alltag selbstverständlich. Der Satz "Ich liebe Dich!" ist das klassische Beispiel. Da muss man vertrauen, denn beweisen lässt er sich nicht. Wenn ein Freund sagt, dass man ihn im Krisenfall immer anrufen kann, so kann er das vorher schwer beweisen. Wenn Du in der Apotheke ein Medikament kaufst, so lässt Du Dir auch nicht chemisch beweisen, dass wirklich der versproche­ne Wirkstoff enthalten ist. Natürlich gibt es Indizien: wenn auf der Packung Aspirin drauf steht, dann ist die Chance groß, dass Aspirin drin ist. Wenn der Freund uns immer wieder aus der Patsche hilft, dann ist die Chance groß, dass er auch im Notfall da ist. Und wenn weltweit so viele Menschen auf Gott vertrauen und behaupten, ihn konkret zu erleben, dann ist es doch möglich, dass es ihn gibt.

Ausprobieren
Einen Monat lang kostenlos ausprobieren? Bei Telefonverträgen oder Zeitschriften­abos ist es selbstverständlich, dass man erstmal testen kann, ob das Angebot brauchbar ist. Man kann dann nach Herzenslust telefonieren und schauen, ob der Preis auch am Monatsende noch stimmt. Man kann die Zeitschrift kennen lernen, herausfinden, ob die Inhalte spannend und relevant sind. Ob Jesus auch relevant für mein Leben ist, kann man ebenso ausprobieren. Mit dem Jesusexperiment kannst Du einen Eindruck bekommen, wie das mit Gott und dem Glauben funktioniert.
>>Jesus-Experiment.de

Wahrscheinlichkeit
Der Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal hat mit den Mitteln der Wahr­scheinlichkeitsrechnung gezeigt, dass es sinnvoll ist, an Gott zu glauben. Er hatte keinen Gottesbeweis im Sinn, aber die so genannte "Wette des Pascal" ist für wissenschaftlich denkende Menschen einen Blick wert. Der Link führt zu einem >>Wikipedia-Artikel. Dort kommen auch kritische Stimmen zu Wort – so funk­tioniert Wissenschaft nun mal.

Christen enttäuschen, Gott nicht
Auch wenn die Entscheidung für Jesus deutlich nach außen sichtbar sein wird, so können Begegnungen mit Christen auch für Enttäuschungen sorgen. Daraus solltest Du keine Rückschlüsse auf Gott ziehen. Das "Markenzeichen" von Christen ist kei­nesfalls ihr perfekter Lebenswandel. Sie sind und bleiben Menschen. Vielmehr sollten sie sich dadurch auszeichnen, dass sie ihre eigenen Probleme kennen und zugeben, um Vergebung bitten und Gott die Möglichkeit einräumen, an ihnen zu arbeiten. Deshalb gilt: Wenn Dich ein Christ enttäuscht, dann ist nicht Gott schlecht. Gott wünscht sich, dass die Trennung zwischen Dir und ihm überwunden wird.

 

Für Dich zusammengefasst:
Wenn Du Dich auf Gott einlassen willst, ist eine Portion Grundvertrauen hilfreich. Wie Dein ganzes Leben hängt auch der Glaube vom Vertrauen ab. Wenn Du Gott also ernsthaft suchst, dann lässt er sich auch von Dir finden.